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Implantate sind aus der Versorgung teilbezahnter oder unbezahnter Patienten
nicht mehr wegzudenken. Das Spektrum reicht von Einzelzahnimplantaten bis hin zu
Versorgung von zahnlosen Ober- und Unterkiefer.
Neben der funktionellen Rehabilitation sind auch äußerst zufriedenstellende
kosmetische Ergebnisse zu erreichen. Der gegenwärtige Entwicklungsstand der
oralen Implantologie lässt die Versorgung nahezu jeder auch noch so schwierigen
anatomischen Situation mit gutem Erfolg zu.
Für die Versorgung mit Implantaten arbeiten wir eng mit einem erfahrenen
Implantologen zusammen, der bei uns in der Praxis zusammen mit dem ihnen
vertrauten Ordinationsteam die Implantate setzt.
Nach Abschluss der Behandlung ist es notwendig, regelmäßig zur Kontrolle zu
kommen , wobei hier besonderes Augenmerk auf die Mundhygiene gelegt werden muss.
Das Implantat ist besonders empfindlich auf jede Form der Entzündung.
Entzündungen des Gewebes rund um das Implantat sind die Hauptursache für
Implantatverlust. Es muss ihnen, als Patienten bewusst sein, dass der
Langzeiterfolg der Versorgung in hohem Ausmaß von einer optimalen Mundhygiene
abhängig ist.
Neben der Mundhygiene spielt die regelmäßige, halbjährliche Kontrolle durch
den Zahnarzt für den Langzeiterfolg eine entscheidende Rolle. Nach diesen eher
allgemeinen Voraussetzungen, die es zu erfüllen gilt, steht einer möglichen
Implantation nur noch die fehlende Verankerungsmöglichkeit für ein Implantat im
Wege. Unzureichendes Knochenangebot (nach Höhe und Breite) im vorgesehenen
Kieferbereich macht eine Einpflanzung trotz der Grazilität der Implantate nur
unter erheblichem medizinischen Aufwand möglich. Des Weiteren muss
sichergestellt sein, dass unbeabsichtigte Verletzungen von Nerven, Blutgefäßen,
der Nebenhöhlen und des Nasenbodens ausgeschlossen sind.
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